Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana war die Hilfsbereitschaft gross. Doch wie hilft man richtig? Die drei Governors Andrea Weber, Jouni Heinonen und John Manning sprechen über Verantwortung, die Gefahr von Aktionismus und darüber, weshalb Rotary bewusst dort ansetzt, wo trotz staatlicher Ab ... Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana war die Hilfsbereitschaft gross. Doch wie hilft man richtig? Die drei Governors Andrea Weber, Jouni Heinonen und John Manning sprechen über Verantwortung, die Gefahr von Aktionismus und darüber, weshalb Rotary bewusst dort ansetzt, wo trotz staatlicher Absicherung echte Lücken entstehen. Andrea, Crans-Montana ist auf den ersten Blick ein Synonym für Glanz, Ferien, Luxus. Die Tragödie hat dieses Bild brutal zerschlagen. Was hat dich in diesen Tagen besonders bewegt? AW: Mich hat vor allem die Diskrepanz zwischen der Vorstellung bzw. dem Vorurteil und der Wirklichkeit bewegt. Bei Weitem nicht alle der jungen Menschen, die in dieser Nacht in Crans-Montana waren, stammen aus gutsituierten Familien. Für viele war Silvester ein ganz besonderer Moment, auf den sie lange hinfieberten, für den sie gespart haben. Vielleicht der erste grosse Anlass ohne Eltern, ein Abend von Freiheit, Aufbruch, Leichtigkeit. Und genau an diesem besonderen Tag haben sie ihr Glück verloren. Diese Erkenntnis verändert den Blick auf alles, was danach kommt. Jouni, warum ist es so wichtig, diese Perspektive klar zu benennen? JH: Weil Vorurteile schnell greifen – und weil sie verletzen. Wenn man sagt: Wer dort war, ist nicht bedürftig, dann urteilt man aus der Distanz. Viele dieser jungen Menschen waren Angestellte, Saisonkräfte oder schlicht Jugendliche, die sich einmal etwas Besonderes gönnen wollten. Ein Abend. Eine Nacht. Kein Lebensstil. Ein Ort trägt ein Image – aber ein Image ist keine soziale Absicherung. Wenn wir das nicht in aller Deutlichkeit aussprechen, überlassen wir das Feld falschen Annahmen. John, was passiert, wenn solche Bilder den Ton angeben? JM: Dann entsteht eine gefährliche Verkürzung. Man sieht den Ort – und übersieht den Menschen. Genau das dürfen wir nicht zulassen. Hilfe orientiert sich nicht an Postleitzahlen oder Ferienorten, sondern an Lebenslagen. An dem, was jemand gerade aushalten muss. „Eltern kommen an und wissen nicht, was sie erwartet“ Ihr sprecht oft von den jungen Betroffenen. Aber hinter ihnen stehen Eltern, Familien. Was bedeutet diese Tragödie für sie? JH: Für viele Eltern ist das eine Situation, die sie vollkommen überfordert. Sie reisen an – oft kurzfristig, oft aus dem Ausland – und wissen nicht, was sie erwartet. Wie schwer sind die Verletzungen? Wie wird die Heilung verlaufen? Wird das Kind wieder selbstständig leben können? Dazu kommen ganz praktische Hürden: Spitäler, Versicherungen, Behörden, Formulare. Oft in einer Sprache, die sie nicht sprechen. Und all das passiert unter Schock. In dieser Lage ist man nicht handlungsfähig im klassischen Sinne. Man ist einfach nur da – und hofft. Was macht diese Unsicherheit so existenziell? AW: Sie hat ein offenes Ende, das ist der wahrscheinlich wichtigste Punkt. Der Silvesterabend war ein Moment, aber die Folgen ziehen sich über Wochen, Monate, manchmal Jahre lang hin. Eltern und Geschwister lassen ihren Alltag zurück, ihre Arbeit, andere Kinder. Sie wissen nicht, wie lange sie bleiben müssen. Und über allem schwebt die Frage: Wie wird es weitergehen? Genau hier zeigt sich, wie wichtig Begleitung ist. Nicht abstrakt, sondern konkret: jemand, der erklärt, übersetzt und dabei hilft, Ordnung in das Chaos zu bringen. Was braucht es in solchen Momenten am dringendsten? JM: Verlässlichkeit. Das Gefühl, nicht allein zu sein. Natürlich geht es auch um Geld; zusätzliche Kosten entstehen sofort. Doch mindestens genauso wichtig ist das Signal: Da ist jemand, der bleibt. Der zuhört. Der nicht nach ein paar Tagen wieder verschwindet. Diese menschliche Präsenz ist oft der erste Schritt zurück zu einem Gefühl von Halt. „Soforthilfe ist wichtig – aber sie ist kein Schlussstrich“ In der Öffentlichkeit war früh von einer Soforthilfe von 10000 Franken pro betroffene Person die Rede. Viele fragen sich: Ist das nicht genug? JM: Diese Soforthilfe war wichtig und richtig. Der Kanton Wallis hat rasch gehandelt, mit minimalem administrativem Aufwand. Die Zahlung hilft, erste Auslagen zu decken: Reisen, Unterkunft, Organisation. Aber sie ist eine Überbrückung, keine Lösung. Sie sagt nichts über das aus, was danach kommt. Und genau dieses Danach ist oft das Schwierigste – wenn der Alltag zurückkehrt, die Unsicherheit aber bleibt.John, du betonst immer wieder Besonnenheit. Wo siehst du in dieser Phase die grösste Gefahr? JM: Die grösste Gefahr ist gut gemeinter Aktionismus. Der Wunsch zu helfen ist absolut richtig, doch ein pauschaler Spendenaufruf ohne klare Zweckbindung kann Erwartungen wecken, die später nicht erfüllt werden können. Das hilft niemandem. Verantwortung heisst auch, zuerst zu klären, wo tatsächlich nicht gedeckte Bedürfnisse bestehen. Was heisst das ganz konkret für Rotary? JH: Nach allem, was wir heute wissen, liegt die finanzielle Hauptverantwortung bei Betreibern, Eigentümern, Versicherungen und den zuständigen Behörden. Viele Angestellte sind sozialversichert, der Bund übernimmt bestimmte Kosten. Rotary setzt dort an, wo trotz all dieser Mechanismen reale Lücken entstehen. Nicht früher, und nicht pauschal. Wie ordnet ihr die staatlichen Massnahmen ein? AW: Sehr klar und verantwortungsvoll. Neben der Soforthilfe wurde ein staatliches Spendenkonto eingerichtet, die Gründung einer unabhängigen Stiftung angekündigt, und die Opfer können auf die bestehenden Strukturen der Opferhilfe zurückgreifen. Das zeigt: Der Staat übernimmt Verantwortung. Rotary sieht sich hier nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung – dort, wo individuelle Situationen entstehen, die durch pauschale Lösungen nicht vollständig aufgefangen werden. Warum ist diese Abgrenzung wichtig? JH: Weil sie Vertrauen schafft. Wer spendet oder sich engagiert, will wissen, dass Hilfe gezielt eingesetzt wird. Rotary hilft ergänzend, wenn staatliche oder versicherungsrechtliche Leistungen nicht greifen, verzögert sind oder Lücken lassen. Jedes Gesuch wird einzeln geprüft. Es geht um konkrete Bedürfnisse, um Dringlichkeit, um Angemessenheit. Nicht um Aktionismus. Welche Aufgabe hat die Stiftung der Rotary Distrikte Schweiz–Liechtenstein in dieser Phase? JM: Eine koordinierende. Die RSS hilft, zu klären, zu bündeln und zu fokussieren. Sie sorgt dafür, dass Unterstützung zielgerichtet, transparent und verantwortungsvoll erfolgt. „Solidarität endet nicht mit der Schlagzeile“ Die Tragödie von Crans-Montana wurde weit über die Region hinaus wahrgenommen, selbst international. Was bedeutet das für euch? AW: Dass der Bundespräsident bei der Eröffnung des Weltwirtschaftsforums in Davos ausdrücklich für die Solidarität nach Crans-Montana gedankt hat, zeigt die Dimension dieses Unglücks. Es war plötzlich nicht mehr nur ein lokales Ereignis. Diese internationale Aufmerksamkeit ist wichtig – sie erinnert uns daran, dass Solidarität nicht beim ersten Moment stehen bleiben darf. Welche Konsequenz zieht Ihr daraus? JM: Dass wir bleiben müssen, wenn andere weiterziehen. Rotary ist stark, wenn Mitgefühl und Verantwortung zusammenfinden. Wenn wir nicht nur reagieren, sondern begleiten. Still, verlässlich, wirksam. Das ist keine laute Solidarität, sondern eine, die trägt. Jouni, ein letzter Gedanke? JH: Wir sind eine Gemeinschaft der Vielfalt. Unterschiedliche Lebenswege, Möglichkeiten, Verletzlichkeiten. Genau das verpflichtet uns. Rotary ist da, wenn Menschen den Boden unter den Füssen verlieren. Nicht, weil es einfach ist. Sondern weil es richtig ist. Liebe Andrea, lieber Jouni, lieber John, wir danken Euch herzlich für dieses Gespräch und all Eure Bemühungen.
Unmittelbar nach der Katastrophe von Crans-Montana begann Rotary, Hilfe für Betroffene und Angehörige zu koordinieren – auch über die akute Phase hinaus. Die Katastrophe von Crans-Montana hat die Schweiz tief erschüttert. In der Silvesternacht wurde aus einem Ort der Unbeschwertheit ein Schauplatz ... Unmittelbar nach der Katastrophe von Crans-Montana begann Rotary, Hilfe für Betroffene und Angehörige zu koordinieren – auch über die akute Phase hinaus. Die Katastrophe von Crans-Montana hat die Schweiz tief erschüttert. In der Silvesternacht wurde aus einem Ort der Unbeschwertheit ein Schauplatz von Verlust, Trauer und Fragen, auf die es keine schnellen Antworten gibt. In den Tagen danach dominierten Zahlen, Bilder und Stellungnahmen die öffentliche Wahrnehmung. Trauerfeiern fanden statt, Ermittlungen wurden aufgenommen, politische Verantwortung diskutiert. Doch Katastrophen enden nicht mit der letzten Schlagzeile. Für viele Betroffene beginnt nach dem Abflauen der medialen Aufmerksamkeit eine Phase, die abseits der Schlagzeilen liegt und viel Ausdauer verlangt. Verletzungen heilen langsam, organisatorische Herausforderungen bleiben, Angehörige pendeln zwischen Hoffnung und Erschöpfung. Genau hier setzt Hilfe an, die nicht spektakulär ist, aber entscheidend. Hilfe als Koordinationsarbeit In den Tagen nach dem Unglück begann hinter den rotarischen Kulissen eine intensive Abstimmung. Auf Ebene der Governors wurden Informationen gebündelt, Zuständigkeiten geklärt und Kontaktwege definiert. Zentral war dabei von Beginn an ein Grundsatz: Rotary ersetzt weder staatliche Verantwortung noch Versicherungsleistungen. Hilfe sollte dort ankommen, wo bestehende Systeme an ihre Grenzen stossen – zeitlich, organisatorisch oder menschlich. Diese Haltung prägte die gesamte Vorgehensweise. Statt möglichst viele Angebote zu sammeln, ging es darum, Bedarfe zu verstehen. Was wird konkret gebraucht? Wer ist zuständig? Wo entsteht eine Lücke – und wo nicht? Die Antworten darauf waren keine fixen Grössen, sondern entwickelten sich fortgehend weiter. Eine dynamische Lage - auf vielen Ebenen Die Situation nach Crans-Montana war von Anfang an komplex. Betroffene wurden in verschiedenen Ländern medizinisch betreut, Angehörige reisten kurzfristig an, oft ohne Orientierung in einem fremden Umfeld. Neben der medizinischen Versorgung traten rasch weitere Fragen in den Vordergrund: Unterkunft, Transport, Kommunikation mit Behörden, rechtliche und administrative Schritte. Hinzu kam eine emotionale Belastung, die sich kaum standardisieren lässt. In dieser frühen Phase war vor allem praktische Hilfe gefragt. Übersetzungen, Begleitung, fachliche Unterstützung, Zeit und Präsenz – all das sind Formen von Hilfe, die sich nicht in Zahlen messen lassen, aber für Betroffene einen entscheidenden Unterschied machen können. Koordiniert wurde diese Unterstützung vor Ort, eingebettet in eine übergeordnete Abstimmung auf Distrikts- und nationaler Ebene. Die Koordination der rotarischen Unterstützung lag beim Präsidenten des RC Crans-Montana, Yves Duc. Er fungierte in den ersten Tagen als zentrale Anlaufstelle und war zugleich in die übergeordnete Abstimmung auf Distrikts- und nationaler Ebene eingebunden. Für die Clubs blieb der jeweilige Governor der zentrale Ansprechpartner – ein bewusster Entscheid, um die Hilfe gebündelt und wirksam zu halten. Wenn finanzielle Unterstützung notwendig wird Mit zunehmender Klärung der Situation verlagerte sich der Schwerpunkt der rotarischen Hilfe schrittweise. Dort, wo praktische Unterstützung an Grenzen stiess oder zusätzliche Belastungen entstanden, wurde finanzielle Hilfe notwendig. Die eingesetzten Mittel dienen dazu, Betroffene und ihre Angehörigen in akuten Situationen zu entlasten – etwa bei kurzfristigen Aufenthalten, zusätzlichen Kosten im Zusammenhang mit Hospitalisationen oder in anderen Fällen, in denen rasche Hilfe entscheidend war. Die Identifikation dieser Fälle erfolgt von Fall zu Fall und in enger Absprache mit den zuständigen Sozialdiensten der Krankenhäuser. Absolute Vertraulichkeit gegenüber den Betroffenen ist in diesem Zusammenhang selbstverständlich. Dabei bewegt sich die Koordination stets innerhalb enger medizinischer und rechtlicher Rahmenbedingungen, was den direkten Kontakt zu allen betroffenen Familien nicht immer unmittelbar möglich macht. Entscheidend ist auch hier nicht die Höhe der Mittel, sondern die Art ihres Einsatzes. Schnelligkeit, pragmatisches Handeln und Respekt vor bestehenden Strukturen sind leitend. Hilfe soll unterstützen, nicht überlagern. Zwischen Aufarbeitung und Alltag Während sich die öffentliche Debatte zunehmend auf juristische Fragen, Verantwortlichkeiten und politische Konsequenzen richtete, blieb für viele Betroffene der Alltag weiterhin geprägt von Unsicherheit. Noch Wochen nach der Katastrophe werden Verletzte in Spitälern in der Schweiz und im Ausland behandelt. Angehörige organisieren Besuche, Aufenthalte, Rückreisen. Für Pflegepersonal begann eine Phase anhaltender Belastung, die weit über den akuten Notfall hinausreicht. Für viele der Verletzten – insbesondere für schwer Brandverletzte – bedeutet dies einen langen Weg aus medizinischer Behandlung, Rehabilitation und sozialer Neuorientierung. Ein Prozess, der sich über Monate, oft über Jahre erstrecken wird und entsprechend nachhaltige Begleitung erfordert. Crans-Montana zeigt exemplarisch, wie rotarische Hilfe verstanden werden kann: nicht als kurzfristige Aktion, sondern als Prozess. Koordinierend statt improvisierend, zurückhaltend statt laut, wirksam statt sichtbar. Es geht um die Fähigkeit, zuzuhören, Strukturen zu respektieren und Verantwortung dort zu übernehmen, wo sie sinnvoll ist. Vor der Bar in Crans-Montana, in der sich das Unglück ereignete, brennen Trauerkerzen. Sie stehen für das, was verloren ging. Und sie erinnern daran, dass Solidarität nicht immer in grossen Gesten geschieht – sondern oft in der Bereitschaft, im Hintergrund verlässlich da zu sein. Mehr zum Spendenaufruf: Crans Montana - Aufruf zur Solidarität
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Los ging es in den USA! Am 23. Februar 1905 wurde in Chicago der erste Rotary Club der Welt gegründet. Was als private Initiative von vier befreundeten Berufsleuten begann, sollte sich schon bald als echter "Verkaufsschlager" entpuppen: Am Ende des Ersten Weltkriegs zählte man rund um den Globus bereits 500 Rotary Clubs; bis 1921 sollte ihre Zahl auf 1000 verdoppeln.
Noch ehe in Wien und Hamburg, Frankfurt und Berlin die ersten Rotary Clubs entstanden, schlug der rotarische Gedanke in Zürich Wurzeln: So wurde am 5. Mai 1924 mit der Gründung des RC Zürich der Grundstein für die Entwicklung von Rotary im gesamten deutschsprachigen Raum gelegt. 1925 folgten weitere Clubs in Basel, Bern, Genf, Luzern und St. Gallen. 1957 wurde der erste Club im Fürstentum Liechtenstein gegründet.
Heute zählt Rotary in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein mehr als 13'250 Mitglieder in mehr als 220 verschiedenen Clubs in drei Distrikten (1980, 1990, 2000). Jeder Distrikt wird von einem Governor geleitet.
Distrikt 1990 - WestschweizDistrikt 1980 - ZentralschweizDistrikt 2000 - Ostschweiz und Liechtenstein
Rotary: Wer sind wir?
Rotary mobilisiert seine Mitglieder in fokussierten Schwerpunktbereichen. So können wir Wissen, Erfahrung und Ressourcen bündeln, um nachhaltige Lösungen zu finden - weltweit. Die sieben rotarischen Schwerpunktbereiche sind
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