Unmittelbar nach der Katastrophe von Crans-Montana begann Rotary, Hilfe für Betroffene und Angehörige zu koordinieren – auch über die akute Phase hinaus. Die Katastrophe von Crans-Montana hat die Schweiz tief erschüttert. In der Silvesternacht wurde aus einem Ort der Unbeschwertheit ein Schauplatz ... Unmittelbar nach der Katastrophe von Crans-Montana begann Rotary, Hilfe für Betroffene und Angehörige zu koordinieren – auch über die akute Phase hinaus. Die Katastrophe von Crans-Montana hat die Schweiz tief erschüttert. In der Silvesternacht wurde aus einem Ort der Unbeschwertheit ein Schauplatz von Verlust, Trauer und Fragen, auf die es keine schnellen Antworten gibt. In den Tagen danach dominierten Zahlen, Bilder und Stellungnahmen die öffentliche Wahrnehmung. Trauerfeiern fanden statt, Ermittlungen wurden aufgenommen, politische Verantwortung diskutiert. Doch Katastrophen enden nicht mit der letzten Schlagzeile. Für viele Betroffene beginnt nach dem Abflauen der medialen Aufmerksamkeit eine Phase, die abseits der Schlagzeilen liegt und viel Ausdauer verlangt. Verletzungen heilen langsam, organisatorische Herausforderungen bleiben, Angehörige pendeln zwischen Hoffnung und Erschöpfung. Genau hier setzt Hilfe an, die nicht spektakulär ist, aber entscheidend. Hilfe als Koordinationsarbeit In den Tagen nach dem Unglück begann hinter den rotarischen Kulissen eine intensive Abstimmung. Auf Ebene der Governors wurden Informationen gebündelt, Zuständigkeiten geklärt und Kontaktwege definiert. Zentral war dabei von Beginn an ein Grundsatz: Rotary ersetzt weder staatliche Verantwortung noch Versicherungsleistungen. Hilfe sollte dort ankommen, wo bestehende Systeme an ihre Grenzen stossen – zeitlich, organisatorisch oder menschlich. Diese Haltung prägte die gesamte Vorgehensweise. Statt möglichst viele Angebote zu sammeln, ging es darum, Bedarfe zu verstehen. Was wird konkret gebraucht? Wer ist zuständig? Wo entsteht eine Lücke – und wo nicht? Die Antworten darauf waren keine fixen Grössen, sondern entwickelten sich fortgehend weiter. Eine dynamische Lage - auf vielen Ebenen Die Situation nach Crans-Montana war von Anfang an komplex. Betroffene wurden in verschiedenen Ländern medizinisch betreut, Angehörige reisten kurzfristig an, oft ohne Orientierung in einem fremden Umfeld. Neben der medizinischen Versorgung traten rasch weitere Fragen in den Vordergrund: Unterkunft, Transport, Kommunikation mit Behörden, rechtliche und administrative Schritte. Hinzu kam eine emotionale Belastung, die sich kaum standardisieren lässt. In dieser frühen Phase war vor allem praktische Hilfe gefragt. Übersetzungen, Begleitung, fachliche Unterstützung, Zeit und Präsenz – all das sind Formen von Hilfe, die sich nicht in Zahlen messen lassen, aber für Betroffene einen entscheidenden Unterschied machen können. Koordiniert wurde diese Unterstützung vor Ort, eingebettet in eine übergeordnete Abstimmung auf Distrikts- und nationaler Ebene. Die Koordination der rotarischen Unterstützung lag beim Präsidenten des RC Crans-Montana, Yves Duc. Er fungierte in den ersten Tagen als zentrale Anlaufstelle und war zugleich in die übergeordnete Abstimmung auf Distrikts- und nationaler Ebene eingebunden. Für die Clubs blieb der jeweilige Governor der zentrale Ansprechpartner – ein bewusster Entscheid, um die Hilfe gebündelt und wirksam zu halten. Wenn finanzielle Unterstützung notwendig wird Mit zunehmender Klärung der Situation verlagerte sich der Schwerpunkt der rotarischen Hilfe schrittweise. Dort, wo praktische Unterstützung an Grenzen stiess oder zusätzliche Belastungen entstanden, wurde finanzielle Hilfe notwendig. Die eingesetzten Mittel dienen dazu, Betroffene und ihre Angehörigen in akuten Situationen zu entlasten – etwa bei kurzfristigen Aufenthalten, zusätzlichen Kosten im Zusammenhang mit Hospitalisationen oder in anderen Fällen, in denen rasche Hilfe entscheidend war. Die Identifikation dieser Fälle erfolgt von Fall zu Fall und in enger Absprache mit den zuständigen Sozialdiensten der Krankenhäuser. Absolute Vertraulichkeit gegenüber den Betroffenen ist in diesem Zusammenhang selbstverständlich. Dabei bewegt sich die Koordination stets innerhalb enger medizinischer und rechtlicher Rahmenbedingungen, was den direkten Kontakt zu allen betroffenen Familien nicht immer unmittelbar möglich macht. Entscheidend ist auch hier nicht die Höhe der Mittel, sondern die Art ihres Einsatzes. Schnelligkeit, pragmatisches Handeln und Respekt vor bestehenden Strukturen sind leitend. Hilfe soll unterstützen, nicht überlagern. Zwischen Aufarbeitung und Alltag Während sich die öffentliche Debatte zunehmend auf juristische Fragen, Verantwortlichkeiten und politische Konsequenzen richtete, blieb für viele Betroffene der Alltag weiterhin geprägt von Unsicherheit. Noch Wochen nach der Katastrophe werden Verletzte in Spitälern in der Schweiz und im Ausland behandelt. Angehörige organisieren Besuche, Aufenthalte, Rückreisen. Für Pflegepersonal begann eine Phase anhaltender Belastung, die weit über den akuten Notfall hinausreicht. Für viele der Verletzten – insbesondere für schwer Brandverletzte – bedeutet dies einen langen Weg aus medizinischer Behandlung, Rehabilitation und sozialer Neuorientierung. Ein Prozess, der sich über Monate, oft über Jahre erstrecken wird und entsprechend nachhaltige Begleitung erfordert. Crans-Montana zeigt exemplarisch, wie rotarische Hilfe verstanden werden kann: nicht als kurzfristige Aktion, sondern als Prozess. Koordinierend statt improvisierend, zurückhaltend statt laut, wirksam statt sichtbar. Es geht um die Fähigkeit, zuzuhören, Strukturen zu respektieren und Verantwortung dort zu übernehmen, wo sie sinnvoll ist. Vor der Bar in Crans-Montana, in der sich das Unglück ereignete, brennen Trauerkerzen. Sie stehen für das, was verloren ging. Und sie erinnern daran, dass Solidarität nicht immer in grossen Gesten geschieht – sondern oft in der Bereitschaft, im Hintergrund verlässlich da zu sein. Mehr zum Spendenaufruf: Crans Montana - Aufruf zur Solidarität
Nach der Katastrophe von Crans-Montana wird hinter den rotarischen Kulissen intensiv koordiniert – diskret, strukturiert und bedarfsorientiert. Auf dieser Seite informieren wir Sie fortlaufend über den aktuellen Stand. Update: Freitag, 09. Januar, 17:45 UhrIm Fokus: finanzielle Hilfe Nach den trag ... Nach der Katastrophe von Crans-Montana wird hinter den rotarischen Kulissen intensiv koordiniert – diskret, strukturiert und bedarfsorientiert. Auf dieser Seite informieren wir Sie fortlaufend über den aktuellen Stand. Update: Freitag, 09. Januar, 17:45 UhrIm Fokus: finanzielle Hilfe Nach den tragischen Ereignissen in Crans-Montana liegt der Schwerpunkt der rotarischen Hilfe zunehmend auf finanzieller Unterstützung. Ziel ist es, schnell und unbürokratisch dort zu helfen, wo offizielle Stellen, Versicherungen oder bestehende Systeme nicht oder nicht vollständig greifen. Die gesammelten Mittel werden gezielt eingesetzt, um Betroffene und ihre Angehörigen in akuten Situationen zu entlasten – etwa bei kurzfristigen Aufenthalten, zusätzlichen Kosten im Zusammenhang mit Hospitalisationen oder in anderen Fällen, in denen rasche Hilfe entscheidend ist. Die Koordination erfolgt in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen vor Ort. Absolute Vertraulichkeit gegenüber den Betroffenen ist dabei selbstverständlich. Spenden fliessen auf ein eigens eingerichtetes Konto der Rotary Stiftung Schweiz und werden bedarfsorientiert eingesetzt. IBAN: CH96 0023 3233 2150 8101 DEmpfänger: Stiftung der Rotary Distrikte Schweiz–Liechtenstein, Zone 16Bc/o: Hehlen Treuhand AG, Hauptstrasse 8, 4153 Reinach BLVermerk: Crans-Montana Die eingehenden Mittel werden dem separaten Konto «Hilfe Crans-Montana» der Rotary Stiftung der Distrikte Schweiz–Liechtenstein, Zone 16B (RSS), gutgeschrieben. Weitere Informationen und Einzahlungsschein: Rotary Stiftung Schweiz | Crans-Montana ------------------------------------------------------- Update: Montag, 05. Januar, 17:45 UhrKonkret: Erste Bedürfnisse identifiziert Auf Ebene der Governors wird das rotarische Engagement derzeit weiter gebündelt und koordiniert. Ziel ist es, Hilfe zu ermöglichen, die wirksam, abgestimmt und respektvoll gegenüber den bestehenden Strukturen ist. Die Abstimmung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Krisenstab von Rotary Schweiz sowie mit dem Rotary Club Crans-Montana. Wir befinden uns weiterhin in einer frühen Phase. Die bisher erarbeiteten Ansätze verstehen sich als Momentaufnahme und werden laufend überprüft, präzisiert und weiterentwickelt – gemeinsam mit Sozialdiensten, lokalen Behörden, Spitälern und weiteren zuständigen Stellen. Um Orientierung zu geben, wurde eine erste Übersicht zu den derzeit identifizierten Unterstützungsbedarfen erstellt. Diese Liste ist ausdrücklich dynamisch und wird fortlaufend angepasst. Sie umfasst unter anderem: Koordination und Begleitung der Betroffenen, psychologische, menschliche sowie spirituelle Unterstützung, medizinische, rechtliche und administrative Begleitung, materielle und logistische Hilfe, gezielte finanzielle Unterstützung in Härtefällen, Unterstützung für Kinder und schulische Belange, Information, Kommunikation und langfristige Nachbetreuung. Das Geschehen hat eine internationale Dimension, da Betroffene in mehreren europäischen Ländern medizinisch betreut werden. Entsprechend werden direkte Kontaktwege zu involvierten Spitälern in der Schweiz und im Ausland aufgebaut. Für Clubs bleibt der jeweilige District Governor der zentrale Ansprechpartner. Über diesen Weg können Angebote, Kompetenzen und Bereitschaften eingebracht werden, um eine koordinierte und wirksame Hilfe sicherzustellen. Im Fokus stehen insbesondere jene Situationen, in denen staatliche Hilfe oder Versicherungsleistungen nicht greifen und individuelle Unterstützung notwendig ist. Die vollständige Übersicht der derzeit identifizierten Bedürfnisse steht als Dokument zur Verfügung und dient als Orientierung für das weitere rotarische Engagement. ------------------------------------------------------- Update: Sonntag, 04. Januar, 17:30 UhrIm Fokus: praktische Hilfe Viele Rotarierinnen und Rotarier haben sich mit der Frage an uns gewandt, wie sie konkret helfen können. In der aktuellen Phase zeigt sich deutlich: Wichtiger als finanzielle Unterstützung sind zum jetzigen Zeitpunkt praktische Hilfeleistungen und persönliche Begleitung. Viele Betroffene stammen aus dem Ausland, sind verletzt oder stehen unter Schock. Angehörige reisen kurzfristig an, müssen sich in einem fremden Umfeld zurechtfinden, mit Behörden, Spitälern und Versicherungen kommunizieren oder längere Aufenthalte organisieren. Genau hier kann rotarisches Engagement wirksam werden. Gefragt sind insbesondere: Sprachliche Unterstützung (Dolmetschen, Übersetzen), Begleitung und Orientierung für Betroffene und Angehörige, fachliche Unterstützung dort, wo berufliche Kompetenz weiterhilft, Zeit und Präsenz in Situationen, in denen persönliche Zuwendung entscheidend ist. Die Koordination der rotarischen Hilfe vor Ort liegt bei Rot. Yves Duc, dem Präsidenten des RC Crans-Montana. +41 27 483 41 23 +41 79 435 22 22 yves.duc@sunrise.ch Der Fokus liegt bewusst auf jenen Fällen, in denen staatliche Hilfe oder Versicherungsleistungen nicht greifen und individuelle Unterstützung notwendig wird. Rotary versteht Hilfe nicht nur als finanzielle Zuwendung, sondern als Dienst an Menschen – mit dem, was man kann und was man ist. Wir bitten die Clubs in der ganzen Schweiz und in Liechtenstein, aufmerksam zu bleiben und dort Initiative zu ergreifen, wo ihre Fähigkeiten konkret notwendig sind. ------------------------------------------------------- Update: Samstag, 03. Januar, 17:00 UhrErste Stellungnahme Die tragische Silvesternacht in Crans-Montana hat viele Menschen tief erschüttert. Sie hat Leben zerstört, Familien auseinandergerissen und Zukunftspläne jäh beendet. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen sowie bei allen, die von diesem Unglück unmittelbar betroffen sind – in Crans-Montana, im Wallis und darüber hinaus. Gerade in solchen Momenten wird spürbar, was Zusammenhalt bedeutet. Rotary steht für Verantwortung, Nähe und konkrete Hilfe. Die Unterstützung vor Ort wird durch den Rotary Club Crans-Montana koordiniert. Im Zentrum stehen dabei jene Situationen, in denen staatliche Hilfe oder Versicherungsleistungen nicht ausreichen und persönliche Unterstützung gefragt ist. Rotarier in der ganzen Schweiz und in Liechtenstein sind eingeladen, aufmerksam zu bleiben und dort Hilfe anzubieten, wo sie sinnvoll und möglich ist – mit Zeit, Fachwissen, Übersetzungen oder anderen Formen praktischer Unterstützung.
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Los ging es in den USA! Am 23. Februar 1905 wurde in Chicago der erste Rotary Club der Welt gegründet. Was als private Initiative von vier befreundeten Berufsleuten begann, sollte sich schon bald als echter "Verkaufsschlager" entpuppen: Am Ende des Ersten Weltkriegs zählte man rund um den Globus bereits 500 Rotary Clubs; bis 1921 sollte ihre Zahl auf 1000 verdoppeln.
Noch ehe in Wien und Hamburg, Frankfurt und Berlin die ersten Rotary Clubs entstanden, schlug der rotarische Gedanke in Zürich Wurzeln: So wurde am 5. Mai 1924 mit der Gründung des RC Zürich der Grundstein für die Entwicklung von Rotary im gesamten deutschsprachigen Raum gelegt. 1925 folgten weitere Clubs in Basel, Bern, Genf, Luzern und St. Gallen. 1957 wurde der erste Club im Fürstentum Liechtenstein gegründet.
Heute zählt Rotary in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein mehr als 13'250 Mitglieder in mehr als 220 verschiedenen Clubs in drei Distrikten (1980, 1990, 2000). Jeder Distrikt wird von einem Governor geleitet.
Distrikt 1990 - WestschweizDistrikt 1980 - ZentralschweizDistrikt 2000 - Ostschweiz und Liechtenstein
Rotary: Wer sind wir?
Rotary mobilisiert seine Mitglieder in fokussierten Schwerpunktbereichen. So können wir Wissen, Erfahrung und Ressourcen bündeln, um nachhaltige Lösungen zu finden - weltweit. Die sieben rotarischen Schwerpunktbereiche sind
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