In der Region Luzern trafen sich Ende Februar engagierte Rotarierinnen und Rotarier zu einem Kick-off-Meeting für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.
Ziel war es, Erfahrungen auszutauschen, Erwartungen zu klären und gemeinsam darüber nachzudenken, wie Rotary sichtbarer werden kann.
Vertreter aus mehreren Clubs der Region, darunter auch Mitglieder der Rotaract Clubs, folgten der Einladung von Assistant Governor Claudia Steinegger ins Hotel Sempachersee. Die Runde war sich schnell einig: Kommunikation ist kein Nebenschauplatz, sondern entscheidend für Wahrnehmung, Glaubwürdigkeit und Mitgliederbindung.
Im Zentrum der Diskussion stand die Frage, wie die Werte von Rotary klarer und prägnanter vermittelt werden können. Social Media wurd dabei als wichtige Ergänzung zur bestehenden Kommunikation verstanden, intern wie extern. Insbesondere LinkedIn soll künftig stärker genutzt werden, sowohl über persönliche Accounts als auch über Rotary Suisse-Liechtenstein. Für jüngere Zielgruppen, etwa im Zusammenhang mit Jugendaustausch oder Visite, wurd Instagram als geeigneter Kanal gesehen.
Ein weiteres Thema war die konsequente Einhaltung der Corporate Identity. Logo, Farbgebung und Branding sollen auf Clubwebseiten, bei Veranstaltungen, in der Pressearbeit und in sozialen Medien einheitlich verwendet werden. Entsprechende Vorlagen stehen im Rotary Brand Center zur Verfügung.
Die Kommunikationsziele wurden klar benannt: Transparenz und Glaubwürdigkeit stärken, das Image von Rotary schärfen, neue Mitglieder gewinnen und bestehende enger einbinden. Ebenso sollen externe Partner und Gönner gezielt angesprochen werden.
Auch praktische Fragen wurden thematisiert, von der Verantwortlichkeit innerhalb der Clubs bis hin zu Bildrechten und Datenschutz. Geplant ist die Einrichtung einer WhatsApp-Gruppe für den raschen Austausch sowie einer Teams-Plattform für Schulungen und Materialien.
Das Fazit des Treffens war ebenso schlicht wie richtungsweisend: «Keep it simple.» Klare Botschaften, wiederholbare Kerninhalte und ein professioneller, freundlicher Ton sollen künftig die Kommunikation in der Region prägen.